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Vermittlungsgutschein
Der Vermittlungsgutschein - Ihr kostenloser Kredit über 2.000 Euro !

Sie sind arbeitslos und wollen einen privaten Arbeitsvermittler mit der Jobsuche beauftragen ?
Dann sollten folgende Informationen für Sie von Interesse sein.

Die Agenturen für Arbeit gewähren unter anderem auch finanzielle Mittel mit dem Ziel, die Aufnahme einer Beschäftigung zu fördern. So hat der Einsatz des Vermittlungsgutscheines in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und hat sich als geeignetes Zahlmittel bewährt.

Es gelten folgende Regelungen seit dem 01.01.2011 :

Arbeitnehmer haben Anspruch auf einen Vermittlungsgutschein , wenn sie Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben und nach einer Arbeitslosigkeit von 6 Wochen innerhalb einer Frist von 3 Monaten noch nicht vermittelt sind oder sie eine Beschäftigung ausüben und zuletzt ausgeübt haben, die als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme oder als Strukturanpassungsmaßnahme nach dem SGB gefördert wird oder wurde. Wenn Sie dagegen nur Anspruch auf Arbeitslosengeld II haben, kann Ihnen zwar auch ein Vermittlungsgutschein ausgestellt werden, ein Rechtsanspruch darauf besteht aber nicht.

Woher bekomme ich den Vermittlungsgutschein?

Bei Ihrer zuständigen Agentur für Arbeit / ARGE / Jobcenter

Welche Höhe hat der Vermittlungsgutschein?

Der Vermittlungsgutschein wird grundsätzlich in Höhe von 2.000 Euro ausgestellt und enthält wie bisher die Umsatzsteuer. Langzeitarbeitslose und behinderte Menschen i.S.d. § 2 Abs. 1 SGB IX können einen um bis zu 500 Euro höher dotierten Vermittlungsgutschein erhalten.



Was kann ich dann mit diesem Vermittlungsgutschein tun?

Mit einem solchen Vermittlungsgutschein kann der Arbeitslose bzw. Arbeitnehmer einen oder mehrere private Arbeitsvermittler seiner Wahl mit der Jobsuche beauftragen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Arbeitsvermittler an Ihrem Wohnort ansässig ist oder nicht. Der private Arbeitsvermittler schließt dann mit dem Arbeitsuchenden einen schriftlichen Vermittlungsvertrag, aus dem auch die Vergütung für die erfolgreiche Stellenvermittlung hervorgeht. Als Vergütung ist maximal der im Vermittlungsgutschein genannte Betrag erlaubt. Zunächst hinterlegen Sie nur eine Kopie des Vermittlungsgutscheines bei dem Vermittler. Das Original verbleibt beim Arbeitsuchenden bis zu einer erfolgreichen Vermittlung oder im Nichterfolgsfall eben bis zum Ablauf des Gutscheines!


Quellen:
- § 421g SGB III
- § 16 Abs. 3 SGB III
- § 16 Abs. 1 SGB II

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